Die für Touristen kaum zugänglichen Gebiete nördlich der thailändischen Stadt Ranong wurden teilweise zerstört. Hier liegen aber noch keine genauen Zahlen vor, da diese Region nur sehr dünn besiedelt ist und von dort noch keine eindeutigen Informationen zu bekommen sind. Laut Spiegel sind mindestens 59 Menschen getötet worden.
Rundreisen durch Myanmar, ehemals Birma/Burma, sind jedoch wie gewohnt durchführbar. Die wichtigsten Strände, wie z.B. der Ngapali Strand bei Thandwe melden ebenfalls keine Schäden. Es gibt hier keine Reiseeinschränkungen.
Quelle: Go Asia