Ungewöhnliche Museen und viele, viele Schiffe

Ein Rundgang durch Hamburg

Alsterblick
An der Elbe
Deichstraße
Fischmarkt
Hafenrundfahrt

Wer vielleicht nur zwei oder drei Tage Zeit hat, um Hamburg kennen zu lernen, muss Prioritäten setzen. Der Hafen gehört dazu, er ist es, der den besonderen Flair der Hansestadt ausmacht. Aber es braucht auch nicht immer der Kiez zu sein...

Stadtrundgang in der Hansestadt Hamburg

Mein Rundgang beginnt am Hauptbahnhof. Die Mönckebergstraße führt mich direkt zum Rathaus. Rund um die Binnenalster und den Jungfernsteig gruppieren sich hier Geschäfte, Boutiquen und Cafés. Ein Blick vom St. Petri-Kirchturm zeigt: die Elbe ist nicht weit.

Die Verlängerung der Bergstraße leitet mich an der Kirche vorbei zur Kornhausbrücke. Bewacht von den Standbildern berühmter Seefahrer führt hier die Straße in die Speicherstadt. Zahlreiche ungewöhnliche und interessante Museen haben sich zwischen den Lagerhallen eingenistet: Das Zollmuseum wartet unter anderem mit einer Sammlung von Schmuggelware auf. Im Hamburg Dungeon bin ich plötzlich nicht mehr Zuschauer, sondern Teil der dunklen Geschichte der Stadt. Das Gewürzmuseum als Fest für die Geruchssinne ist in dieser Form einzigartig auf der Welt.

Wieder auf der anderen Seite des Zollkanals, folge ich der Elbe in Richtung der Landungsbrücken. An der Überseebrücke liegt das größte noch seetüchtige Museumsschiff der Welt, der alte Containerfrachter „Cap San Diego“. In direkter Nachbarschaft kann ich mit dem Windjammer „Rickmer Rickmers“ vergleichen, wie die Mannschaft auf einem Segelschiff untergebracht war. Von den St. Pauli-Landungsbrücken starte ich die obligatorische Hafenrundfahrt.

Eine Möglichkeit wäre, weiter zum Fischmarkt und zum Museumshafen Övelgönne mit seinen Plattbooten von 1893 zu laufen, aber ich folge der Helgoländer Allee, vorbei am Bismarck-Denkmal bis zur U-Bahn-Station St. Pauli. Die Reeperbahn lasse ich links, das Museum für Hamburgische Geschichte rechts liegen, genieße statt dessen ein Stück Natur in der Großstadt, indem ich durch die Wallanlagen zurück zum Bahnhof spaziere.

St. Petri – Hamburgs älteste Kirche

Knapp unter der Kirchturmspitze hat jemand auf die Treppenstufe gekritzelt: „Ihr habt euch mindestens um drei Stufen verzählt“. Tatsächlich sind es 544 Stiegen, die über knarrende, fast freihängende und sich am Ende zu engen Spiralen windende Holztreppen führen, vorbei an den riesigen Kirchenglocken. Nichts für Leute mit Höhenangst, und auch empfindliche Ohren sollten nicht gerade um 13 Uhr zum großen Geläut im Turm sein. Als ich die kleine, kreisrunde Aussichtsplattform, auf der kaum sechs Leute Platz haben, erreiche, lasse ich mich auf einen zerschlissenen Stuhl fallen, um wieder zu Atem zu kommen. Im St. Michaelis, Hamburgs Wahrzeichen, gibt es wenigstens einen Fahrstuhl!

Ganz stilecht für eine Hafenstadt eröffnet sich mir der Blick durch kleine Bullaugen: Rathausplatz, die Alsterarkaden – der Vorzeigeteil. Auf der anderen Seite scheinbar chaotisch zusammengewürfelte Hochhäuser, Parkdecks, alte Gebäude. Im Dunst ein Wald von Lastkränen am Containerhafen. Auf der Außenalster sind noch ein paar Schiffe unterwegs. Viel Wasser, viele Bäume – Hamburg ist irgendwie schön.

St. Petri ist die älteste Kirche der Hansestadt: 1195 als „Marktkirche“ gegründet, wurde 1342 das Fundament des Turmes gelegt, der später bei einem Brand fast völlig zerstört wurde und wieder neu aufgebaut werden musste. 1813 diente sie Napoleon als Pferdestall. Die bewegte Geschichte des Gotteshauses wird in einem kleinen Museum auf der 111. Stufe dargestellt. Auch die alte, verbeulte Metallspitze, die 1962 von der Kirchturmspitze geweht wurde, ist hier zu sehen. Und eines hat man aus der Vergangenheit gelernt: Im gesamten Turm herrscht sogar Rauchverbot.

Das Deutsche Zollmuseum – rund um die Grenze

Kolumbus schaut über mich hinweg in die Ferne, als ich über die Kornhausbrücke gehe. Direkt dahinter biege ich links ab zum Zollmuseum. Vorbei an alten und neuen Zollhäuschen, die übrigens hier in der Freihandelszone noch in Betrieb sind und durchaus durchfahrende Autos aufhalten, betrete ich das langgezogene Gebäude.

Im Obergeschoss sind die Geschichte der Steuern und des Zolls (vom griechischen „telos“ für Ziel, Ende, Grenze) vom Altertum über Römerzeit, Mittelalter, den Nationalsozialismus und der DDR bis heute dargestellt. Lebensgroße Figuren zeigen die jeweiligen Trachten, Geräte und Arbeitsplätze der Zöllner. Ein Abschnitt ist allein dem Wasserzoll gewidmet. Hier kann ich im Modell alle Zollschiffe vom Segler bis zur modernen „Glückstadt“ bewundern.

Im Erdgeschoss sind die Geschichte der Währung, der Verbrauchersteuern, der Aufgaben des Zolls und der Europäischen Union näher beleuchtet. Besonders interessant finde ich beschlagnahmte Fälschungen von Markenartikeln, die im Vergleich zum Original ausgestellt sind, und einen „Schmuggler“, an dem jedes Kleidungsstück als Versteck für Drogen, Zigaretten oder mehr dienen kann. Erstaunlich, dass Zollbeamte auf die Idee kommen, verbotene Waren in Golfschlägern, Surfbrettern oder Brotlaiben zu suchen.

Hamburg Dungeon – eine schreckliche Zeitreise

„Die wahre Geschichte ist geprägt von Schrecken, Tod, Pest und Verderben“, sagt der schwebende Kopf in der „Bibliothek des Grauens“. Und die (lebendigen!) Gestalten im „Hamburg Dungeon“ (englisch für „Verlies“) haben es sich zur Aufgabe gemacht, dem Besucher in einer Zeitreise durch die schauerlichen Szenarien der Stadtgeschichte eben diesen Schrecken hautnah zu bringen. Normalerweise werden nur Gruppen hindurchgeschickt, ich bin allein, sehr zur Sorge des Henkers, mit dem zusammen ich ein letztes Foto aufnehmen lasse.

Während ein Kurzfilm den Ablauf des großen Brandes von 1842 beschreibt, ziehen Rauchwolken durch den Raum, werden verbrannte Balken gespenstisch rot erleuchtet. Eine Frau in zerfetzten Kleidern stürmt auf mich zu, schluchzt verzweifelt und sucht nach ihrem Bruder.

Noch etwas schockiert und benommen – die Schauspielerin war wirklich meisterhaft –, stolpere ich vor die Inquisition. Hier werde ich über meine Herkunft und meine Schandtaten ausgefragt. Zuletzt hat der vermummte Mönch ein Einsehen, nur soll ich mir als Abschreckung die Folterkammer ansehen. Neben äußerst anschaulichen Wachsfiguren klären Tafeln über den Ablauf der jeweiligen Folter- und Todesstrafe auf.

„Woher kommt die Pest?“, lautet die Frage des Arztes im folgenden Seminarsaal. Nein, nicht die Ratten, das ist Schritt zwei, sie übertragen nur. Nach der Theorie - die Praxis mit einer „hübschen“ Pestleiche, deren Beulen mir eine „hochinfektiöse“ Flüssigkeit ins Gesicht sprühen. Zum Glück hat mein Dozent ein „hygienisches“, blutbesudeltes Tuch zur Hand.

Mordende Wikinger und gehängte Wiedertäufer sind weitere freundliche Zeitgenossen, die mir auf meinem Weg durch die Vergangenheit begegnen, bis ich schließlich mit einem Piraten eine Seeschlacht gegen die Hanse führe, um Störtebecker zu befreien. Seine Enthauptung können wir allerdings nicht verhindern. Danach kommen nur noch der Souvenirladen und das Café. Es braucht eine Weile, bis mich die Realität wieder hat: Da steht doch tatsächlich ein „Betriebsausflug“, der im Dungeon seine Weihnachtsfeier veranstalten will!

Gewürzmuseum – die Nase als Führer

„Immer der Nase nach“, verheißt das Schild im Treppenhaus. Tatsächlich: Kaum habe ich das alte Gebäude durch den unscheinbaren Eingang zwischen zwei Teppichspeichern und Lieferwagen betreten, wird mein Riechorgan von einem würzigen Geruch gekitzelt. Vorbei am Afghanischen Museum führt mein Weg in die oberen Stockwerke. Die Eintrittskarte zu Spicy`s Gewürzmuseum ist eine Tüte mit schwarzen Pfefferkörnern, dem am häufigsten gebrauchten Gewürz der Welt.

In dem 1991 gegründeten und seit 1993 in der Speicherstadt beheimateten Museum mit über 700 Exponaten aus fünf Jahrhunderten soll der Besucher vom Anbau bis zum fertig verpackten Tütchen die Produktion von Gewürzen nachvollziehen können.

Antike Maschinen, Reinigungssiebe aus Ägypten und Mörser gehören ebenso zu den Exponaten wie Gewürzbilder von Kindern, Stempel zum Markieren von Säcken und vor allem Gewürzschalen und Fläschchen mit ätherischen Ölen. Schnuppernd gehe ich von einer Abteilung zur nächsten, lerne Safran als das teuerste Gewürz überhaupt kennen und erfahre, dass ich einen „Currybaum“ wohl umsonst suchen würde.

Als etwas störend empfinde ich die aufdringliche Werbung der Sponsoren, aber die muss man wohl in Kauf nehmen, wenn man seine Sinne und sein Wissen erweitern will. Ergänzt wird die Ausstellung mit Kochtipps und selbstverständlich dem Verkauf von exotischen Gewürzen und Teesorten. Regelmäßig werden Sonderausstellungen, im Sommer auch „gepfefferte“ Rundgänge durch die Speicherstadt veranstaltet.

Cap San Diego – das waren noch Frachter!

Durch das Fenster der Kommandobrücke der Cap San Diego hoch über dem Wasser habe ich einen guten Blick auf den Hafen. Alles ist da, und vor allem: Alles ist noch voll einsatzfähig. Das Steuer ist festgekettet, der Geschwindigkeitsmesser mit einer Plombe versehen, damit neugierige Touristenhände gar nicht erst in Versuchung geraten.

Trotz des kleinen Faltblattes „Rundgang über das Schiff“, das es für wenige Cent an der Kasse gibt, und der Hinweisschilder an Bord ist es schwer, den riesigen Containerfrachter systematisch zu erschließen. Vom Bordrestaurant suche ich das Hospital und lande statt dessen in der – erstaunlich schlicht eingerichteten – Kapitänskajüte.

1962 wurde der Frachter als letzter dieses konventionellen Typs vom Stapel gelassen. Seine fünf „Geschwister“ sind längst verschrottet. Tatsächlich hat die Cap San Diego mit den modernen, eckigen Frachtern wenig gemein, sie gleicht mehr einer Hochseejacht. Sogar ein kleines Schwimmbecken befindet sich auf dem Bootsdeck. Zu besonderen Anlässen wird das Schiff noch zu Rundfahrten eingesetzt.

Besonders beeindruckt mich der Maschinenraum: Über mehrere Etagen erstreckt sich ein Dschungel aus Rohren, Anzeigern, Rädchen, Kolben, schmalen Metalltreppen und riesigen Turbinen. Minderjährige dürfen diesen Teil nur in Begleitung von Erwachsenen betreten, und auch hier heißt es: Finger weg von den Hebeln!

Rickmer Rickmers – der lange Weg eines Segelschiffs

Hoch oben in der Takelage, dem eisigen Wind ausgeliefert, streichen ein paar Arbeiter den Mast. Einer haucht in die Hände und singt: „What shall we do with a frozen sailor?“

Eine Landratte wie ich fühlt sich auf Deck des Seglers Rickmer Rickmers direkt an „Moby Dick“ erinnert. Fehlt nur noch, dass die sechs Matrosen von der Backbordwache aus ihren – schon für damalige Zeiten sehr kleinen – Kojen kriechen, ihre Kleider aus der Seemannskiste holen und noch schnell den mit Teer bestrichenen Trichter, genannt „Klosett“, aufsuchen, bevor ihr Dienst beginnt. Käpt`n Ahab ist natürlich erheblich komfortabler untergebracht, kaum wage ich es, mich an den auf Hochglanz polierten Tisch in der Offiziersmesse zu setzen.

Ganz so alt wie der berühmte Walfängerroman ist der Windjammer nicht, wie mich die Informationstafeln unter Deck aufklären: 1896 wurde das Schiff in Bremerhafen (bereits mit Stahlrumpf) gefertigt. Bis 1912 transportierte die SS Rickmer Rickmers für die gleichnamige Reederei Reis und Bambus. Dann wurde sie auf den Azoren von den Engländern beschlagnahmt und beförderte unter dem Namen „Flores“ Kriegsmaterialien. 1918 wurde der Windjammer wieder umgetauft, diesmal in „Sagres“, und diente als Schulschiff für die portugiesische Marine. Bis er schließlich 1987 in Hamburg als Museumsschiff landete, erlebte der Segler noch einiges.

Von innen ist das Schiff viel größer, als es von außen aussieht. Nicht nur wechselnde Ausstellungen, auch ein edles Bordrestaurant findet sich hier. In der Luke zum Laderaum liegen Münzen, die Besucher aus allen Ländern hinuntergeworfen haben. Soll das Glück bringen? „Nicht das ich wüsste“, grinst ein „Putzmann“ mit Staubsauger. „Aber wir nehmen es einfach als Spende.“

Hafenrundfahrt mit viel Seemannsgarn

Die kleine Barkasse „Seute Deer“ schaukelt im Wellengang. Die Leute, die keinen Platz mehr im Innenraum gefunden haben und sich – wie ich – eingemummelt in Mütze und Schal auf der Außenbank drängeln, werden mit kalter Gischt bespritzt. Die Stimme des Kapitäns dröhnt beruhigend aus dem Lautsprecher: „Keine Angst, das Schiff ist gebaut im Stil der Titanic: unsinkbar!“

Angebote für Hafenrundfahrten gibt es in Hamburg zahlreich. Während im Sommer jede halbe Stunde eine Barkasse ausläuft, gibt es im Winter meist nur eine einzige Fahrt: Immer dann, wenn mindestens zwölf Passagiere zusammenkommen. Große Schiffe fahren oft gar nicht.

Von der Brücke drei der St. Pauli-Landungsbrücken geht die Fahrt durch die verschlungenen, künstlich angelegten Wasserarme der Elbe. Vorbei an Eisbrechern, turmhohen Containerschiffen, alten Feuerwehrschiffen und nachgebauten Mississippi-Dampfern. Links und rechts ziehen Lagerhallen und Lastkräne, der Fischmarkt und die großen Docks vorbei. Wir durch- und überqueren Schleusen und den alten Elbtunnel, der für Autos und Fußgänger per Fahrstuhl zu erreichen ist. Nebenbei klärt uns der Kapitän über die Schiffe auf, die in den Trockendocks gebaut werden, erläutert die neusten Rettungsboote und gibt vor allem viel modernes Seemannsgarn zum Besten („Da drin werden die Ritze in die Kaffeebohnen gefeilt.“).

Zuletzt ist der Wasserpegel genug gefallen, dass wir es wagen können, eine Runde durch die Speicherstadt mit ihren niedrigen Brücken zu drehen. Mit 700 000 Eichenpfählen ist dieser Stadtteil im nassen Boden verankert. Warum sind wohl die unteren Fensterreihen der Lagerhäuser zugemauert? Der Kapitän weiß: „Das wurde zur Sicherheit nach der großen Sturmflut von 1962 gemacht.“

Andrea Weil

bookmark in your browserbookmark at mister wongpublish in twitterbookmark at del.icio.usbookmark at digg.combookmark at furl.netbookmark at linksilo.debookmark at reddit.combookmark at spurl.netbookmark at technorati.combookmark at google.combookmark at yahoo.combookmark at facebook.combookmark at stumbleupon.combookmark at propeller.combookmark at newsvine.combookmark at jumptags.com">Druckversion

reise-report

Tipps für Reisen

Informationen

Innerhalb der Stadt bewegt man sich am besten mit Bus, U- und S-Bahnen. Sie fahren zu Stoßzeiten im Drei-Minuten-Takt. Die Hamburg Card ermöglicht für einen (etwa 6,40 Euro) oder drei Tage (etwa 13,25 Euro) freie Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln und verbilligten Eintritt für viele Attraktionen. Zu kaufen bei den HVV-Kundenbüros (zum Beispiel im Hauptbahnhof bei der Wandelhalle), in vielen Hotels und Jugendherbergen oder bei der Tourist Information.

Tourismus-Zentrale Hamburg
Tel.: 040/ 30 05 13 00
E-Mail: info(at)hamburg-tourism.de
Internet: www.hamburg.de

Tourismus-Information im Hauptbahnhof
Hauptausgang Kirchenallee
Täglich 7 bis 23 Uhr
Tel.: 040/ 30 05 12 30

Tourismus-Information am Hafen
St. Pauli-Landungsbrücken,
zwischen Brücke vier und fünf
Täglich 9 bis 18 Uhr, November bis Februar 10 bis 17 Uhr
Tel.: 040/ 30 05 12 00

Öffnungszeiten Sehenswürdigkeiten

St. Petri
Möckenbergstraße
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 10 bis 18.30 Uhr, Mittwoch bis 19, Samstag bis 17 Uhr, Sonntag 9 bis 21 Uhr
Turmbesteigung kostet etwa 1,50 Euro

Deutsches Zollmuseum
Alter Wandrahm 16
Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
Eintritt frei

Hamburg Dungeon
Kehrwieder 2
Täglich 11 bis 19 Uhr
Erwachsene etwa 9, Kinder bis zwölf 5,50 Euro

Spicy´s Gewürzmuseum
Am Sandtorkai 32
Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
Erwachsene rund 2,50, Kinder bis zwölf 1 Euro

Cap San Diego
Überseebrücke
Täglich 10 bis 18 Uhr
Erwachsene 3,85, Jugendliche ab zwölf 3,10, Kinder ab vier 1,55, Besitzer der Hamburg Card 3,40 Euro

Rickmer Rickmers
St. Pauli Landungsbrücke, Brücke 1
Täglich 10 bis 17.30 Uhr
Erwachsene rund 3, Schüler ab zwölf 2,5, Kinder ab vier 2, Hamburg-Card-Besitzer 1,50 Euro

KontaktImpressumNewsletterAGBs